Wie wir diese Tools erstellen und prüfen

Zuletzt geprüft: 21. Juni 2026

KomplyEU macht EU-Compliance für die betroffenen Unternehmen verständlich. Das funktioniert nur, wenn die Tools korrekt sind. So werden sie erstellt und geprüft.

Auf Basis des Primärrechts, nicht von Zusammenfassungen

Jeder Rechner basiert direkt auf dem konsolidierten Rechtstext im Amtsblatt der EU und auf EUR-Lex. Wir stützen die Logik nicht auf Blogbeiträge oder Anbieter-Zusammenfassungen.

Jedes Tool nennt die konkrete Verordnung, den Artikel und die CELEX-Nummer und verlinkt den Quelltext, damit Sie jedes Ergebnis selbst überprüfen können.

Unabhängig auf Richtigkeit geprüft

Die Berechnungslogik jedes Tools (PPWR-Suite, CBAM, DSGVO-Bußgelder, AI-Act-Klassifizierung, NIS2 und EPR) wurde Zeile für Zeile gegen den veröffentlichten Verordnungstext geprüft. Schwellenwerte, Bußgeldstufen, Fristen und Emissionsfaktoren werden anhand des Amtsblatts geprüft.

Bewusst konservativ

In Grenzfällen weisen die Tools auf Unsicherheit hin, statt Konformität zu erklären. Die AI-Act-Klassifizierung stuft bei mehrdeutigen Eingaben in die strengere Kategorie ein. Kein Tool gibt ein hartes 'Sie sind konform' aus.

Aktuell gehalten

Jedes Tool und jeder Ratgeber zeigt ein Prüfdatum. Wenn die Kommission einen Durchführungs- oder delegierten Rechtsakt veröffentlicht, der eine Methodik ändert, aktualisieren wir das betroffene Tool.

Information, keine Rechtsberatung

KomplyEU liefert Informationen zu EU-Vorschriften auf Basis Ihrer Eingaben. Es ersetzt keine qualifizierte Rechtsberatung. Die Ergebnisse hängen von der Richtigkeit Ihrer Eingaben ab.

Etwas entspricht nicht der aktuellen Verordnung? Schreiben Sie an [email protected] und wir prüfen und korrigieren es.

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